So feiern die Italiener Ostern
So wie wir Deutschen feiert man auch im katholischen Italien das Osterfest. Die Osterbräuche unterscheiden sich allerdings erheblich von den unsrigen.
So wie wir Deutschen feiert man auch im katholischen Italien das Osterfest. Die Osterbräuche unterscheiden sich allerdings erheblich von den unsrigen.
Essen ist vielleicht sogar das Gesprächsthema Nummer 1 in Italien. Achten Sie mal auf die Gespräche, die man mehr oder weniger freiwillig, da immer in großer Lautstärke geführt, am Handy mitverfolgen kann. Nach der einführenden Frage „wie geht es dir?“ und bei Paaren „wo bist du und was machst du?“ kommt als nächstes: “was hast du gegessen?“ oder „was kochst du heute?“ Dies ist kein Thema wie übers Wetter reden sondern das Herzensthema überhaupt.
Am 6. Januar, dem Fest der Heiligen Dreikönige Kaspar, Melchior und Balthasar feiert Italien das Fest der „Befana“.
Das Dreikönigsfest, die Epiphania, wird kombiniert mit der mythischen Figur einer hässlichen aber liebevollen Figur einer Mischung aus Hexe und Fee.
Delphine gehören seit Menschengedenken zu den Tieren zu denen wir eine ganz besondere emotionale Beziehung haben.
Sind die Oliven, das „grüne Gold“, einmal geerntet wird die Ernte auf schnellstem Weg zur Ölmühle gefahren. Hier lässt der Bauer seine Ernte nicht mehr aus den Augen bis zur ersten Kostprobe.
Im Cilento wird ein Großteil der Olivenböume in Handarbeit abgeerntet. Mit langen Stangen schlägt der Bauer gegen die Äste, so dass die reifen Früchte in die ausgebreiteten Netze purzeln. Der Klang des Stockschlags beherrscht oft ganze Täler für die Zeit der Ernte.
Sonntags zum Mittagessen steht auf dem ischitanischen Familientisch kein Fischgericht, wie man bei einer Insel meinen könnte, sondern ein leckeres Kaninchen.
Für die über 50jährigen ist der Gesundheitsaspekt im Urlaub immer wichtiger. Auf der Insel Ischia lässt sich dies hervorragend kombinieren.