FlashpackingBackpacking und Flashpacking – klingt fast gleich. Backpacking – von diesem Begriff haben die meisten von uns eine Vorstellung. Mit Rucksack verreisen, Abenteuer, Freiheit – solche Bilder haben wir sofort vor Augen. Ebenso bringen wir mit    Backpacking , die zu gut deutsch Rucksackreisen heißt, eher jüngere Menschen in Verbindung, also die 17 bis 30jährigen.Verständlich schon alleine deshalb weil bei allem Reizvollen bei dieser Art von Reisen doch auch so manche Unbequemlichkeit dazugehört. Beispielsweise mit billigen und und oft spartanischen Bussen unterwegs sein, in einfachen Hostels absteigen, mit anderen (oft schnarchenden fremden) Menschen sich Mehrbettzimmer teilen oder auf der Isomatte anstatt auf weicher Matratze im Zelt nächtigen. Aber Flashpacking – was, bitteschön, ist das?

Backpacking und Flashpacking – ähnlich und doch nicht gleich

Seit einiger Zeit gibt es wohl einen neuen Ausdruck, über den ich erst vor Kurzem gestolpert bin und worunter ich mir auf Anhieb nicht direkt etwas vorstellen konnte: Flashpacking. Also habe ich ein bisschen zu den Reisetrends Backpacking und Flashpacking gegoogelt. Nun für alle, die wie ich, anscheinend nicht ganz auf dem neusten  Stand sind, die Erklärung: Flashpacker sind genauso wie die Backpacker mit dem Rucksack unterwegs, möchten, genauso wie diese möglichst viel erleben, in Kontakt zu Einheimischen kommen und authentisch die Fremde kennenlernen, Abenteuern nicht abgeneigt. Der Unterschied zwischen Backpacking und Flashpacking  macht das Bedürfnis nach etwas mehr Bequemlichkeit und Komfort aus  sowie ein bisschen größeres Reisebudget. Klar, dass es sich so dann auch um etwas ältere Semester handelt, 30 Jahre aufwärts. Also Flashpacker mögen es gerne etwas bequemer um nicht zu sagen luxuriöser. Angesteuert werden entweder Hotels oder aber wirklich gut ausgestattete Hostels, beim einchecken wir nach W-laanverbindung gefragt und im Gepäck ist nicht nur ein Smartphone, sondern oft auch ein Laptop und eine bessere Photoausrüstung. Man möchte gerne gut mit der Außenwelt in Verbindung bleiben und begrüßt durchaus auch die Hoteleigene kleine Wellnessabteilung.  Immer mehr Hotels und Hostels stellen sich auf die etwas besser betuchten Rucksacktouristen ein.

Ich selbst freue mich über diesen Trend, zeigt es doch, dass Pauschalreisen auf Dauer eher langweilig sind und Urlauber, auch wenn der Geldbeutel sie nicht länger zwingt, auf ganz kleiner Sparflamme zu kochen, das Individuelle bevorzugen. Flashpacker brauchen keinen Reiseveranstalter, der ihnen schon ein fix und fertiges Urlaubsprogramm serviert. Sie wissen, was sie wollen und reisen mit neugierigen und wachen Augen.

Backpacking und Flashpacking  kann man natürlich überall machen und muss nicht unbedingt Europa verlassen.

Wer gerne im Golf von Neapel und auf den vorgelagerten Inseln so unterwegs sein möchte, kann mich gerne ansprechen und beraten lassen.

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